Bauchdeckenstraffung


Trotz unzähliger Beiträge zur Schönheitschirurgie in den Medien, wird die Problemzone "Bauch" nur am Rande erwähnt. Dies mag daran liegen, dass viele Frauen sich scheuen dieses "Tabuthema" anzusprechen. Wenn die Elastizität der Haut durch Schwangerschaft, Gewichtszu- und Abnahme erschlafft und die Bauchmuskulatur ihren normalen Tonus nicht mehr erreicht, hilft meist nur eine Bauchstraffung um das äußere Erscheinungsbild und die Körperkontur zu verbessern.

Indikation
Elastizitätsverlust durch Erschlaffung der Haut und Überdehnung der Bauchmuskeln nach Schwangerschaft oder Gewichtsabnahme.

Operation
In Allgemeinnarkose und Klinikaufenthalt von 2 – 3 Tagen. Die überschüssige Haut und Fett wird entfernt, die überdehnten Muskeln gestrafft. Die Narbe verläuft an der Schamhaargrenze und variiert in der Länge je nach Hautüberschuss. Zusätzlich kann das Ergebnis durch Fettabsaugen, und Straffen der Hüften verbessert werden.

Nachbehandlung, Komplikationen und Risiken
Fäden sind selbstauflösend. Das Taubheitsgefühl der Bauchdecke ist vorübergehend. Tragen einer speziell angepassten Kompressionshose ist für 6 Wochen erforderlich. Während dieser Zeit ist z.B. schweres Heben und Sport zu vermeiden.
Wiederaufnahme der Arbeit ist nach 7 – 10 Tagen möglich.
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