Einspritzen von Botulinumtoxin A

Operation
Botulinumtoxin A wird an mehreren Stellen in die Haut der Achselhöhlen, Hände oder Füßen eingesprizt. Nach 2 bis 3 Tagen ist die Übertragung von Nervenimpulsen zu den Schweißdrüsen für etwa 3 bis 6 Monaten blockiert. Diese Methode eignet sich nur für Patienten, die in den Sommermonaten verstärkt schwitzen.

Einspritzen von Botulinumtoxin A


Nachbehandlung, Komplikation und Risiken

Insgesamt ist die Verwendung von Botulinumtoxin A ein sehr sicheres Verfahren. Sollte aber bei der Injektion in die Handfläche/Fußsohle das Botulinumtoxin A in die tiefer gelegene Muskulatur gelangen, so kann es nach etwa 2 bis 3 Tagen zu einer Muskelschwäche kommen, die sich in der Regel aber innerhalb einiger Monate vollständig zurückbildet. Das Gleiche gilt für Gefühlstörungen, die auf Verletzungen von Nerven durch die Injektionsnadeln beruhen.
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