Brustverkleinerung (Brustreduktion)
Bruststraffung (Mastopexie)
Im Laufe der Zeit und mit zunehmendem Alter verändert sich die Form, Festigkeit und Größe der weiblichen Brust. Faktoren wie Gewichtveränderung, Schwangerschaften und Stillzeiten führen dazu, dass der Anblick der nackten Brust im Spiegel und das Auftreten der zu großen, schweren und hängenden Brust ohne Büstenhalter als häufig unangenehm empfunden werden. Es sind meist sehr persönliche Gründe, die für eine Bruststraffung oder Brustreduktion sprechen. Die eigene Zufriedenheit und das damit verbundene Wohlbefinden sollten bei der Entscheidung im Vordergrund stehen.Indikation
Große, schwere und hängende Brust – kleine, schlaffe und hängende Brust
Operation
Allgemeinnarkose – Klinikaufenthalt 1 – 3 Tage Verkleinerung des Brustwarzenhofs und Versetzung der Brustwarze nach oben - Entfernung der überschüssigen Haut (bei Straffung) und Brustdrüsenanteile (bei Verkleinerung) - Narbenverlauf um den Warzenhof und zusätzlich senkrecht von Warzenhof zur Brustumschlagsfalte.
Nachbehandlung, Komplikationen und Risiken
Allgemeine Komplikationen wie Nachblutung, Thrombose und Infektionen sind sehr selten. Die entstehenden Narben blassen im Laufe
der Zeit ab.
Fäden sind meist selbstauflösend. Kompressionwäsche für 6 Wochen.
Die Arbeitfähigkeit nach 7 Tagen. Dauerhaftes Endergebnis nach 3 – 6 Monaten.
